In fünf Tagen sitze ich im Flugzeug Richtung Kenia. Lange war diese Reise nur ein Gedanke, dann ein Plan, und nun steht sie unmittelbar bevor. Die letzten Vorbereitungen laufen, und langsam weicht die geduldige Planung einer spürbaren Aufregung.
Der Koffer steht offen, die Kleidung ist bereits sortiert: leichte Sommerkleider für die Tage an der Küste, robuste Hosen und bequeme Schuhe für die Safari, Badebekleidung und Schnorchelausrüstung für die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Die Kamera liegt griffbereit – mit frisch geladenen Akkus und leeren Speicherkarten.
Mein Hotel am Bamburi Beach wird der Ausgangspunkt für diese Reise. Von dort aus starte ich in die ersten Tage, in denen ich ankommen, die Küste erkunden und die Atmosphäre aufsaugen will. Der Haller Park steht früh auf dem Programm – ein Ort, an dem Natur und Schutzgedanke zusammenkommen.
Am vierten Tag beginnt dann meine zweitägige Safari in den Tsavo-Ost-Nationalpark. Ich träume schon von den roten Elefanten, den endlosen Ebenen und einer Nacht unter Afrikas Sternenhimmel. Am achten Tag folgt die Delfintour – ein völlig anderer, aber ebenso intensiver Kontakt mit der Tierwelt.
Zwischen diesen Erlebnissen möchte ich Mombasa entdecken: die historischen Gassen, den Gewürzmarkt, das Fort Jesus. Und immer wieder das Meer – zum Schwimmen, Schnorcheln und Staunen.
Noch fünf Tage – und bald wird aus Vorfreude Wirklichkeit.

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