Wo Geschichte glitzert und das Meer Geschichten erzählt
Pafos ist wie ein gut gewürzter Cocktail: ein Teil Antike, ein Teil Sonne, ein großer Schluck Mittelmeer – und ein Spritzer Leichtigkeit. Wer hier herkommt, wird nicht überrollt, sondern umarmt – von Sonne, salziger Luft und einem Hauch Mythos.










Reisezeitraum: Ende August/Anfang September 2024 – 10 Tage
Der Hafen von Pafos – Postkartenleben live
Es gibt Orte, die man fotografieren muss, einfach weil sie genau so aussehen, wie man sich das perfekte Urlaubsmotiv vorstellt. Der Hafen von Pafos ist so einer.
Bunte Fischerboote schaukeln im türkisblauen Wasser, Möwen kreisen über den Terrassen, der Duft von gegrilltem Fisch liegt in der Luft. Und dann ist da diese mittelalterliche Festung, die den ganzen Hafen bewacht – stur, aber stilvoll.
Am Kai reihen sich Cafés und Tavernen, in denen das Leben langsam fließt. Ob morgens mit einem starken zypriotischen Kaffee oder abends mit Meeresrauschen und einem Glas Weißwein – hier will man einfach sitzen und bleiben.
Vom Hafen aus – zwischen Wellen & Weltgeschichte
Nur ein paar Schritte entfernt beginnt ein ganz anderer Zauber: die archäologischen Stätten von Kato Pafos.
Mosaike aus der Römerzeit, Tempelreste, antike Villen – hier geht man nicht durch Ruinen, sondern durch 2000 Jahre lebendige Geschichte.
Und dann: einfach wieder zurück an den Hafen. Eis holen. Leute beobachten. Vielleicht ein Bootsausflug? Oder ein Bad im Abendlicht am kleinen Stadtstrand?
Kleiner Tipp zum Schluss:
Am Abend wird es besonders schön, wenn das Licht golden wird und die Hafenlichter sich im Wasser spiegeln. Wer langsam geht, sieht mehr. Wer einfach sitzt, fühlt mehr.
Fazit:
Pafos ist nicht laut, nicht hektisch, nicht künstlich.
Es ist ein Ort, an dem das Leben schmeckt – nach Salz, Zitrone und ein bisschen Vergangenheit.









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